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DGH-Praxis-nah
Karl G. Möck
Die Drei-Minuten-Trance
Karl G. Möck stellt eine von David Cheek übernommene Hypnosetechnik
vor, die erstaunlich tiefe Entspannungserfahrung ermöglicht. Zu Beginn
demonstriert er mit einer Klientin zwei Durchgänge dieser Trance.
Anschließend erläutert er das Verfahren. Ist die Drei-Minuten-Trance erst
einmal etabliert, kann sie als Selbsthypnose alltäglich und mühelos
angewendet werden. Auch im klinischen Setting hat sie ihre Bedeutung,
Therapieziele werden selbsthypnotisch verstärkt und die autarke
Selbstwirksamkeit des Klienten wird gefördert.
ca. 30 Min.
Werner Eberwein
Hypnoanalyse
Werner Eberwein demonstriert mit einer Patientin eine hypnoanalytische
Technik, die eine Verbindung von Hypnose, pychoanalytischen Konzepten
und Körperarbeit darstellt. In dem gezeigten Praxisbeispiel ist das
Symptom Angst der Ausgangspunkt für Assoziationen der Patientin. Es
entwickelt sich wie von selbst eine Trance, die Unterstützung findet durch
das Halten und Begleiten des Therapeuten, sowie durch die
Aufforderungen, Gedanken und Gefühle zu verknüpfen.
In Trance werden
die abgewehrten schmerzhaften, vergangenen Stellen aufgesucht, um sie
neu in das gegenwärtige Erleben zu integrieren. Was ursprünglich ein mit
permanenter Anspannung verbundenes Symptom war, kann sich so zu
einer starken, machtvollen Ressource entwickeln. Im Mittelpunkt dieser
Präsentation steht die eindrucksvolle, intensive praktische Arbeit.
Abschließend erläutert Werner Eberwein das Verfahren und die Patientin
berichtet von ihren Erfahrungen.
ca. 47 Min.
© 2004, DVD, deutsch, ca. 77 Min. Best.-Nr.: DVD 1614
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